In den letzten Jahren durfte ich immer wieder erleben, wie sich durch kleine Veränderungen im Mundraum – an Zungenlage, Atmung oder Kieferfunktion – das gesamte System Mensch positiv verändert. Weniger Schmerzen, besserer Schlaf, mehr innere Ruhe: All das hat mich tief beeindruckt und motiviert, der Dentosophie in unserer Praxis einen festen Platz zu geben.
Zu Beginn meiner zahnärztlichen Tätigkeit stand für mich – wie für viele Kolleg:innen – vor allem der einzelne Zahn im Mittelpunkt: Füllungen, Kronen, Wurzelbehandlungen, klassische Prothetik. Mit der Zeit fiel mir jedoch immer häufiger auf, dass manche Beschwerden immer wiederkamen oder sich trotz technisch einwandfreier Versorgung nicht wirklich besserten.
Patient:innen berichteten von Verspannungen, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schlafproblemen oder dauerhafter Müdigkeit – und gleichzeitig von Knirschen, Kiefergelenksgeräuschen oder einer „Anspannung im Mund.
Diese Beobachtungen haben in mir eine Frage geweckt:
Reicht es wirklich, nur den Zahn zu behandeln, wenn der ganze Mensch Beschwerden hat?
Besonders berührt haben mich die Entwicklungen bei Patient:innen, die schon einen langen Leidensweg hinter sich hatten – mit Schienen, Physiotherapie, Medikamenten oder unterschiedlichen ärztlichen Abklärungen.
Als wir begannen, gemeinsam an Atmung, Zungenlage, Kieferbalance und Körperwahrnehmung zu arbeiten, veränderte sich plötzlich mehr als nur der Zahnstatus. Menschen berichteten von:
Vielleicht erkennen Sie sich in einigen der Beschreibungen wieder. Gerne nehme ich mir Zeit, Ihre Situation in Ruhe zu besprechen und gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, ob und wie die Dentosophie Sie unterstützen kann.